Einlass immer 19.00, Beginn 20.00, Ende 22.00

„Kultur am Dorfplatz“ ist eine Initiative zur Förderung von kulturellen Aktivitäten im Jugendwiderstandsmuseum / Galiläa-Kirche in Friedrichshain. Das Ziel ist der Aufbau eines regelmässigen Kulturprogramms mit Konzerten, Lesungen, Kino etc.

oll auf die finanziell prekäre Lage des Kulturstandortes Galiläa-Kirche aufmerksam gemacht werden.

Freitag, 6.1.2023
Svarte Greiner (Deaf Center, B/B/S)

Highly dynamic electro acoustic improvisation using guitar. amp. pedals. analogue electronics. devices.
A good quote from a follower that sums it up nicely : „Bleak, but light. Troubling, but calm.”
Svarte Greiner is the solo guise of Berlin based Norwegian Erik K Skodvin (of Deaf Center & B/B/S). Working mostly with darkly painted soundscapes through bowed strings, effect-pedals and a varied sound making tools, his music and live performance can be seen as something of a time stopping cinematic experience, embodied by surreal peaks of guitar improvisations, sound effects & low rumbling drones. Working otherwise with soundscapes both for visuals, film and as inspirations for his own record label Miasmah, he attempts to purvey something of a timeless and honest sound, dealing with both the in and outside worlds.
2022 saw the release of the album “Devolving Trust” as well as the soundtrack album “Schächten”. Both on Miasmah recordings.
Website : http://miasmah.com/eks

Freitag 13.1.2023
Joke Lanz: My life is a Gunshot (Film, 2019, 91 Minuten)
In Anwesenheit des Künstlers

Der Schweizer Noise-Künstler Joke Lanz hat eine treue, auf zahlreiche Länder verteilte Fangemeinde. Seine Soundperformances sprechen von der Liebe und vom Leben in unserer Gesellschaft, allerdings oft auch von Schmerz. Als Joke 13 Jahre alt war, nahm sein Vater sich das Leben. Joke hörte den Schuss. Das hat ihn tief geprägt – als Musiker, Mensch und insbesondere als Vater. Das Unglück seines eigenen Vaters wollte er seinem Sohn Céleste nicht zumuten, ebensowenig wie dessen Abwesenheit. So erfand er gemeinsam mit Céleste eine ganz eigene Vater-Sohn-Beziehung.
Regisseur Marcel Derek Ramsay nähert sich Jokes anarcho-improvisierter Performance-Kunst nicht nur inhaltlich, sondern auch formal an: My Life is a Gunshot ist ein temporeicher, stark rhythmisierter und erfrischend unkonventioneller Film über Väter, Söhne und darüber, was passiert, wenn verwundete Söhne zu Vätern werden. Und zu Musikern.
Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=explRjJHJ8g
Website Joke Lanz
https://corvorecords.de/artist/joke-lanz/

Barbara Morgenstern über Tonia Reeh

Tonia spielt in ihren neuen Stücken mit Flamenco-Elementen, vertont die Texte alter spanischer Arbeiterinnenlieder und fährt ihre wunderschöne, volle Stimme aus. Mit Beats und Synthies holt sie sich das beste aus allen Welten und spielt in ihrer unbeschwerten, virtuosen und energetischen Art (und JA: hier schwingt unverhohlen mein Neid mit!) auf der ganzen Palette ihrer Instrumente und Möglichkeiten. Be sure – you gonna be smashed!
http://toniareeh.de/
Tonia Reeh über Barbara Morgenstern:
Mit ihrer dermaßen ansteckenden frischen Spielfreude berührt sie unter der Haut und gibt den Beat mit Vehemenz, aber mit innerer Ruhe und Weisheit. Das ist für mich auch das Motto der neuen Songs , sie haben viel Zeit und die schönen Klänge können sich entfalten, wie z.b. die tiefen Bässe einer Kirchenorgel oder das Innere ihres Klaviers, natürlich wie immer mit excellenter Electronic und den Morgenstern typischen wunderbaren Songwriting Zutaten gekocht. Und sie singt uns direkt mit ihrer Rauhreif besprühten wunderbaren Stimme an: , zärtlich aber auch fordend wie bei „Creatures“ “ So why do we abuse? We are creatures too!“
https://www.barbaramorgenstern.de/

Fr. 20.1.2023
Marta Collica & Band (Solaris Empire)
My Sister Grenadine

Die sizilianische Singer-Songwriterin, Sängerin und Multi-Instrumentalistin ist ein Hauptmitglied Band- Mitglied des britischen Komponisten und Produzenten John Parish (Pj Harvey, Eels, Aldous Harding) und anderer internationaler Musikkollektive wie Songs with Other Strangers (u.a. mit dem Belgier Stef Kamil Carlens von DEus, dem australischen Co-Autor Hugo Race und dem sizilianischen Songwriter Cesare Basile). Marta Collica lebt in Berlin, wo sie ihre Musik schreibt und produziert. Ihre verträumte Stimme hat eine schwelende Intensität, und sie spielt Gitarre, Keyboards und Schlagzeug mit einem originellen Stil, der minimale Arrangements – scheinbar delikat, aber auch verzerrt – mit einem psychedelischen Unterton verbindet.
Nach einer Phase der Recherche für ihr Instrumentalprojekt Tin Room wird sie im Konzert mit Dodo NKishi (Schlagzeug, Gesang) und Deko (Gitarren) eine Auswahl brandneuer Songs sowie eine Auswahl aus ihrem dritten Soloalbum „Inverno“ (Solaris Empire – Broken Silence) präsentieren. Guest: Rachel Maio (Cello, gesang).
„Ihre musikalische Laufbahn begann als Sängerin der australisch-italienischen Band Micevice, seit 2004 gehört sie zur John Parish Band, sehr fruchtbar ist ihre Zusammenarbeit mit dem australischen Songwriter Hugo Race…auch Marta’s Soloarbeiten haben einen Touch von Filmmusik, lassen an Roadmovies oder David Lynch’s verstörende Meisterwerke denken – mit dem Unterschied, dass ihre Lieder keine aufwändige Bebilderung brauchen.“ Christina Morr, Melodiva
http://www.martacollica.com/
FB artist page:
https://www.facebook.com/martacollicamusic
Youtube Channel:
https://www.youtube.com/channel/UCoHVkGDDAPHzyWjE8jBFXdA

My Sister Grenadine spielt minimalistischen Folk mit Liebe zum Detail. Ihre Musik ist eine Begegnung mit Klang und Sprache, Nah und Fern, Offenheit und Reduktion. Free Folk, John Cage Pop, radikale Softness. My Sister Grenadine lebt an verschiedenen Orten. In Gegenden die eigentlich Songs sind. Sie bewegt sich zwischen Stille und Vielfalt, Fläche und Struktur, Geräusch und Melodie. Sie erzählt von schüchternen Vulkanen und heimatlosen Städten, von Neugier und Solidarität, von gekämmten Zähnen und kollidierenden Landschaften.
my sister grenadine is…
…not a sister. It is an open box where everyone puts letters in. Unwritten ones, strange ones. Full of sharp thoughts and nonsense. The box is not a box, though. It is a steady sound. Mystical mysterious. Never ending, changing. Constantly standing still and always moving. The sound is more like whispering.
Silent words in our ears. About night and day and everything in between. All again and all different again.
„Während Frieda Gawenda die Lieder mal mit einem traurigen Waldhorn, („Late Night“) und mal mit einem quäkenden Casio („Wounded Song“) schmückt, verleiht Vincenz Kokot den Stücken mit seiner Ukulele etwas Getriebens und mit seiner Stimme etwas wunderbar Fremdartiges – besonders wenn er Thomas-Brasch- Gedichte wie „Märchen von Ruth“ vertont und Verse singt wie „In manchen Nächten liegen schwer/ die weißen Wolken auf ihr.“ Es sind Nachtstücke, pandemische Träumereien, die das Duo aus Berlin auf seinem fünften Album zusammen getragen hat. „Sleep Material“ versammelt Lieder, die von einer lyrischen Zartheit beseelt sind, die entrückt, eindringlich und poetisch verdichtet einen eigen- und einzigartigartigen Ton finden.“ Rolling Stone
https://mysistergrenadine.com/
https://youtu.be/k3PP3Qg_0R8

Samstag, 21.01.2023, Einlass: 18.00
ROMA ILLEGALE (Screening, 2021, 80 Min.)
screening & panel with Andrea Scarcella director
Anna Bolena dj, writer, artist, music & party producer.
documentary about the illegal 90´s rave scene in Rome, Italy
written and directed by Andrea Scarcella
duration: 80min.
production year: 2021
Italian language / English subtitles
format 16: 9 – 4: 3 / COLOR
Independent, self-produced / non-profit documentary: intended exclusively for a movement circuit.
dj set Anna Bolena
In Kooperation mit Liebig12

Fr. 27.1.2023
Wolfgang Seidel (Buchla Music Easel, Electronics)
Johannes Schleiermacher (Tenor Saxophone, Buchla Music Easel)

Eric Bauer (Modular Synthesizer, Electronics, Objects, Electric Guitar)
Carina Khorkhordina (Trumpet)

In Kooperation mit Schallplanet

Wolfgang Seidel & Johannes Schleiermacher
Seidel wuchs in Berlin-Kreuzberg auf, wo er heute noch lebt. Mit 16 spielte er Schlagzeug in einer Beatband. 1970 war er Musiker beim Lehrlingstheater Rote Steine und Mitbegründer der daraus hervorgegangenen sozialkritischen Rockgruppe Ton Steine Scherben. Auf der 1971 erschienenen Single „Macht kaputt was euch kaputt macht“ und dem ersten Album „Warum geht es mir so dreckig?“ spielte er Schlagzeug. 1972 verließ er die Band und schloss sich der vom Joseph-Beuys-Schüler und Intermedia-Künstler Conrad Schnitzler gegründeten Gruppe Eruption an.[1][2] Er sagte zu diesem Wechsel:
„Die Musik von Ton Steine Scherben hat mich nicht lange gefesselt. Deswegen verließ ich die Band schon früh. Viel mehr faszinierte mich der Musik-Performance-Club Zodiak Free Arts Lab des Beuys-Schülers Conrad Schnitzler. Das Zodiak bestand aus einem weißen und einem schwarzen, leeren Raum.“[3]Die Zusammenarbeit mit Schnitzler dauerte bis zu dessen Tod 2011. Auf den in den 1980er Jahren erschienenen Alben Consequenz I + II und Con3 war Seidel unter dem Künstlernamen Sequenza vertreten. Ebenfalls in diesem Zeitraum gründete er die Gruppe Populäre Mechanik. In den 1990er Jahren zog sich Seidel vorübergehend von der Musik zurück und verdiente seinen Lebensunterhalt als Grafiker. Seit der Jahrtausendwende ist er wieder aktiv als Schlagzeuger und Synthesizer-Spieler im Bereich der improvisierten Musik. Im Frühjahr 2005 erschien sein Buch über die „Scherben“. 2015 kam die CD „Five Eyes“ mit Alfred Harth heraus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Seidel_(Musiker)

Johannes Schleiermacher spielt Saxophon und Synthesizer.
In seinen Projekten (TRAINING und Onom Agemo and the Disco Jumpers) bewegt er sich zwischen hypnotischen Grooves und abstrakten Improvisationen.
Ebenfalls ist er zu hören in der Band von Gunter Hampel bei Shake Stew und Max Andrzejewski´s Hütte.
http://wordpress.johannes-schleiermacher.de/page/2/

Als Duo mäandern sie durch elektroakustische Klangwelten, zuweilen ausufernd aber nie still stehend. Zum Einsatz kommen gleich zwei Exemplare des von Don Buchla in den 70er Jahren für den Live-Einsatz konzipierte Koffer-Modular-Synthesizers „Music Easel“.

Carina Khorkhordina & Eric Bauer
Carina Khorkhordina on trumpet and Eric Bauer on electronics/electric guitar are both autodidact musicians active in the field of improvised music. The duo started in early 2018 in Berlin and is exploring an extensive variety of possibilities, from transparency of small sounds and microscopic changes/disturbing silences to loudness and density. The duo has a complementing/oppositional setup of Eric’s wide range of instruments — analog modular synthesizer, sampler, objects, elements of percussion and strings, electric guitar and Carina’s trumpet on the other side. They have regularly collaborated with other musicians and artists and, aside from the duo activities, are playing together in Slurge (with Wolfgang Seidel on drums and electronics and Burkhard Beins on electric bass).
The duo has released their debut tape on tmrw> label in 2019 and is currently working on a series of site-specific video works in the public space of Berlin.
https://www.khorkhordina.org/bauer-khorokhordin/

Sa. 28.1.2023
DIENSTbar präsentiert:
Zustand D
Heninspace & Occupied Head

Zustand D
Zustand D schafft Klangskulpturen und spielt als Klarinettistin und Multiinstrumentalistin in verschiedenen Formationen, Konzerten und Tourneen in Europa.
Als Komponistin und Musikerin entwarf und spielte sie Musik für verschiedene Theaterproduktionen wie ‚Traum eines Narren‘ oder ‚Adele Spitzeder‘ sowie Kurzspielfilme wie ‚Ghosts‘ oder ‚Der Garten‘, während sie mehrere Jahre lang klassische nordindische Musik bei Sebastian Dreyer studierte.
Um ihre leidenschaftliche Beziehung zu Klang und Musik zu vertiefen, zog sie nach Berlin, um an der Universität der Künste den neu entstandenen Master Sound Studies zu studieren. Seitdem ist sie in der deutschen Hauptstadt geblieben, um ihre performativen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und sich mit technischen Mitteln in den Bereichen Klangdesign und Klangskulptur zu beschäftigen.
https://soundcloud.com/zustand-d

Heninspace
Heinspace ist das musikalische Output des Dresdner Künstler Hen Is und Betreiber des Labels Copyshop.
https://soundcloud.com/copyshoprecordings
https://copyshop.bandcamp.com

Hinter Occupied Head steckt Dieter Mauson aus Hamburg und ist seit den 80er Jahren ein festes Bestandteil der elektronsichen und experimentellen Untergrundmusik und beteildigte sich dem an folgende Projekte: Nostalgie Éternelle (seit 1986), Opfer der Hingabe (seit 1989), Delta-Sleep-Inducing Peptide (seit 1989), 7697 Miles (seit 2016), Sauerstofff (seit 2018), Die Abbilder (seit 2020) und The Pulse (seit 2020)
https://soundcloud.com/occupied-head
https://occupiedhead.bandcamp.com

Fr. 3.2.2023
XENOFOX
Olaf Rupp – electric guitar
Rudi Fischerlehner – drums, percussion

Xenofox präsentieren ihr neues Album „The Garden Was Empty“ auf Audiosemantics.
Da klirrt es doch auch mal heftig im Porzellanladen der Musikgeschichte. Es geht aber nicht ums Kaputtmachen. Die Entwicklung, das Dazwischen, die heimliche Ruhe im Gewusel der Scherben macht da irgendwas Sonderbares mit einem. Dahinter steckt eine Schaffenswut, die mit genügend Gelassenheit daherkommt, dass irgendwann immer wieder alles zu einem mäandernden Ganzen zusammenkommt. Eine utopisch organische musikalische Wildnis wuchert und greift so respektlos um sich, dass dem gepflegten europäischen Konzertparkett angst und bange werden könnte um seine gebohnerten Dielen.

„This is what Rock and Roll should sound like in 2018.“EXCLAIM! MAGAZIN

„Von leichter Hand gelingt das Neue, das Frische, das Unerwartete. Avantgarde mit viel Soul.“FREISTIL

„Das kann ziemlich laut werden, hat eine schöne Energie“ und „nimmt Bezug auf die Rockmusik ebenso wie auf den Free Jazz.“ OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN

https://audiosemantics.bandcamp.com/
http://www.rudifischerlehner.net/xenofox.html

Sa. 4.2.2023
Mohamad Zatari Trio (Zehra)
Flocks (Werner Durand, Uli Hohmann)

Zehra present the debut album Istehlal by the Mohamad Zatari Trio, consisting of musicians from Syria, Iran, and India. The trio merges traditional Middle Eastern sounds with contemporary vibes including interpretations of Hossein Alizadeh and Riad Al-Sunbati classics. In a contemporary globalized world where music has lost its borders and is fighting a constant –yet particular — stream of Western commodification, the Mohamad Zatari Trio stands out as an original cultural artifact, aiming at transcending the boundaries between different music worlds. Founded in 2019, the ensemble had its first public appearance in 2020 at the Outernational Virtual Festival. Comprising the performers Sara Eslami (Iran) on tar, Avadhut Kasinadhuni (India/Romania) on tabla, and Mohamad Zatari (Syria) on oud. Their debut Istehlal plunges into its own aesthetics, politics, and sound intricacies and represents the combined efforts of three musicians hailing from different, yet deeply rooted cultures. Over the course of eleven songs, the album transcends stylistic, ideologic, and geographic boundaries and reflects on the human condition in an interconnected and interrelated technological world. The repertoire includes not only original compositions in different stylistics but also rearranged traditional pieces by influential composers Riad Al Sunbati (Egypt) and Hossein Alizadeh (Iran). The Mohamad Zatari Trio introduces itself as a strong new voice within a new generation of young musicians that carry the musical heritage of great masters like Ravi Shankar, Nusrat Fateh Ali Khan, or Zakir Hussain with a fresh and contemporary approach.

http://zehra-music.net/
https://www.mohamadzatari.com/
https://www.youtube.com/watch?v=vhOumBg0gDA

FLOCKS

Im  Duo der  Multi-Instrumentalisten Werner Durand & Uli Hohmann treffen

akustische  auf elektronische Klänge sowohl analoger  als auch digitaler  Klangerzeugung.

Selbstgebaute Blas – und Saiteninstrumente, Saxophon und Handtrommeln  sowie modulare Synthesizer  und Sampler bilden das Instrumentarium, mit dem die beiden Musiker  eine feine minimalistische  Textur schaffen.

Orientalisch beeinflusste  melodische und rhythmische Strukturen treffen auf eine experimentelle Klangsprache, die reine (nicht temperierte) Stimmung trägt zur weiteren Vertiefung des Hörerlebnisses bei.

http://www.wernerdurand.com/

Vergangene Ereignisse

Elektronischer Hörgenuss XII:
CD Kreisverband Friedrichshain
Kazuhisa Uchihashi
Zsolt Sőrés

Kazuhisa Uchihashi

https://de.wikipedia.org/wiki/Kazuhisa_Uchihashi

Der 1959 in Osaka, Japan, geborene Uchihashi spielt eine große Vielfalt an Musik und hat eine unverwechselbare musikalische Stimme in Rock, Jazz und improvisierter Musik. Er komponiert viel für Film, Theater und Tanz, unter anderem 30 Jahre lang für die japanische Theatergruppe Ishinha. Kürzlich komponierte er 4 Theaterstücke für Tosiki Okada an den Münchner Kammerspielen und arbeitete weltweit mit Musikern wie Hans Reichel, Fred Frith, Ned Rothenberg, Wayne Horvitz, Roger Turner, Sainkho Namtchylak, Shelley Hirsch und Christian Marclay und vielen anderen. Seit Anfang der 90er Jahre wurde er zu Hunderten von Musikfestivals auf der ganzen Welt eingeladen. Er organisierte das legendäre japanische Power-Trio Altered States, wo er seit über 30 Jahren aktiv ist und in den 1990er Jahren auch in Otomo Yshihides Ground Zero arbeitete. In den letzten Jahren hat er sich auf die pan-asiatische Identität in der Musik konzentriert. Seit 2010 ist er nach Indonesien, Thailand und China gereist, um spezielle Projekte in Zusammenarbeit mit lokalen Musikern zu realisieren. Mahanyawa ist eine der besten Kollaborationseinheiten mit SENYAWA aus Indonesien. Sein spezielles Instrument, das Daxophon, ist eine Kreation des verstorbenen Gitarristen/Erfinders Hans Reichel, der ein kreativer Partner von Uchihashi war.  Jetzt ist er in Berlin ansässig und versucht sich hier an einem neuen Projekt.

Zsolt Sőrés

https://de.wikipedia.org/wiki/Zsolt_S%C5%91r%C3%A9s

Zsolt Sőrés (b. 1969 in Budapest, Hungary) is primarily and by nature an interdisciplinary artist. His way of seeing and creating demands that he works with more than just a single medium. With an academic background in literary theory and history, he began making music and various intermedia works in the mid-1990s as a member of Spiritus Noister, SoKaPaNaSz, Mesékstb. and S.K.ψ. These groups performed genres alternating between phonic poetry and free, non-idiomatic musical improvisation. After 2000, Sőrés established himself as a solo composer and performer (mainly of live music for dance performances); thanks to occasional collaborations with Ernő Király, Franz Hautzinger, Adam Bohman, Jean-Michel Van Schouwburg, Jean-Hervé Péron, Christian Kobi, Hilary Jeffery, Rudi Fischerlehner, Anla Courtis and many others he soon gained international recognition.

Sőrés’s profound and versatile mind owes much to his natural abilities to meaningfully articulate pluralities of information and grasp relevant relationships between things and phenomena. The same is true of his approach to creating sound; prior to starting he carefully considers a given sound’s potential space-time trajectory as well as its psychological and social impact. Adhering to the “no sound is innocent” maxim—coined by the musician who influenced him the most, Edwin Prévost—Sőrés pays equal attention to syntactic as well as semantic aspects of selected sounds. The harrowing, surreal imagery of experimental filmmakers (Kenneth Anger, Alejandro Jodorowsky, Shinya Tsukamoto, etc.) has been another important source of inspiration for his music making. He often creates sound settings and imagery that allude to psychedelic consciousness. Three complementary influences driving Sőrésʼ eclectic poetics—non-idiomatic improvisation, surreal film imagery, and an anti-essentialist, anti-systemic and anti-establishment worldview, developed from his reading of Gilles Deleuze, Hakim Bey, and other non-conformist thinkers—have given rise to his potent form of sound-based aesthetics that are divisible hierarchically into the dualities of music and noise, intention and accident, order and disorder, composition and improvisation, affects and emotions. Sőrés does not think of himself as a conventional musician or sound composer but uses the moniker “ghost sonic ontologist” to describe himself and his professional activities. His art has always had higher ambitions than simply representing reality, even if stating so might be reading into things too much. The artist’s engaging sounds reveal social differences, anomalies, wounds, dystopias, and utopias.

Filastine & Nova
Artivism at Sea: Filastine & Nova Share the Voyage of Arka Kinari
In a live documentary performance combining video, music and story, Nova Ruth & Grey Filastine share the voyage of Arka Kinari. Subversive, immersive and partially submerged, Arka Kinari is a 70-ton sailing ship transformed into a cultural platform to sound the alarm for the climate crisis.
Find out what happens when a rogue’s gallery of activists, makers and artists embark on a terrible idea for the best of reasons. Everything you imagined about the wildness of the sea will be confirmed… and then some. International borders will be proven fictions, until they suddenly become the hardest of facts when the pandemic traps Arka Kinari stateless at sea for months with a broken engine and shrinking supplies. Along the way you’ll find out what happens behind the fences of seedy ports from Morocco to Mexico, be hosted by Venezuelan soldiers on a barren rock, perform for indigenous communities on Panama’s disappearing islands, witness America’s bizarre nuclear legacy in the Pacific atolls, negotiate provisioning with heads of state, meet the Micronesian navigators preserving their ancient craft, be bashed by storms, scavenge supplies from shipwrecks, and be saved by a passing supertanker. You’ll also hear the challenges of being one of the few performing arts productions actually touring during the Covid crisis as the ship tours the Indonesian archipelago with help from such diverse quarters as government ministers, Islamic scholars, quarantine teams in haz-mat suits, and transgender shamans.
https://www.instagram.com/filastine/
https://www.youtube.com/user/filastine
https://www.facebook.com/FilastineArt/

Muckla 3000:
Els Vandeweyer (Vibraphone)
Anais Türlinckx (Prepared Stringbox)
Johannes Schleiermacher (Tenor Saxophone, Modular Synthesizer)

Muckla 3000 are three musicians from different horizonts and influences who joined for playing music together. As their sound seemed to have exploding futurist forces they decided to go for a longer trip through space and time as a trio.
Anaïs Tuerlinckx is a belgian pianist based in Berlin. She is exploring the inside piano or her own string box as an endless soundsource for improvisation. Johannes Schleiermacher is playing tenorsaxophon and modular synthesizer. He feels comfortable between hypnotic grooves, repeating melodies and abstract improvisations and likes to exchange ideas with musicians from different cultural backgrounds from time to time. »Els Vandeweyer takes an unconventional approach to the vibraphone – which opens up almost orchestral possibilities (…) in intimate playing with her favourite instrument.« (Franziska Buhre/TAZ)
https://www.elsvandeweyer.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Schleiermacher
In Kooperation mit Schallplanet

Einlass 19.00, Beginn 19.30
30 Jahre Filmrisz (Soliparty)
Bad Brians
The Real Deal

Tom Liwa (Flowerpornoes)
https://www.tomliwa.de/
Unter den vielen Platten, die Tom Liwa als Tom Liwa und mit den Flowerpornoes aufgenommen hat, gibt es Katarakte, Nebengleise und Schleichpfade, es gibt Straßen, die geradeaus führen, und Wege, die erst beim Gehen freigeschlagen werden. Liwa liebt die Suche, die Verirrungen und Verheißungen, die abseits des Weges liegen. Aber es gibt auch eine Hauptstraße in seinem verzweigten Werk, und die führt von Bob Dylan, Neil Young und Van Morrison zur Incredible String Band, zu Fairport Convention und John Martyn.

Psycho & Plastic (DE)
https://psychoandplastic.com
Rising ambient duo Psycho & Plastic released their new album, Phantom Bliss on the 08th of July 2022 via GiveUsYourGold. The album contains the focus track, ‘The Ocean Between Us’ as well as the previously released singles ‘Fragile Targets’, ‘Back and Forth’ and ‘Imago’, all of which were accompanied by monochromatic videos. The pair have already earned over 4 million plays across platforms with support from CLASH Magazine, Son Of Marketing, Mixmag Spain, Metal Magazine, NPR, Faze Magazine, Electronic Groove, Data Transmission, The Clubmap, Getintothis and BBC Radio 6’s Andrew Weatherall to name a few. Psycho & Plastic is comprised of Alexandre Decoupigny and Thomas Tichai who have been creating music together for over 10 years. The two are from Southern Germany, have both lived in Liverpool where they met and are now based in Berlin. Over the years, the duo have released three albums together as well as two EPs as they draw upon the works of Mouse On Mars, Kruder & Dorfmeister, Leftfield, Brian Eno, Aphex Twin, Robot Koch, Trent Reznor & Atticus Ross for inspiration. Their own sound calls to mind the likes of Brian Eno, Ólafur Arnalds and Nils Frahm. Foregoing preconceived notions, Psycho & Plastic’s music speaks from the soul, as they create an ambient world with their sound. Aiming their music towards “the thinkers and readers, the doubters and dreamers”, each note is chosen carefully to reflect the lingering concepts that arrange themselves at the back of a person’s mind.

Czentrifuga Kollektiv Werkschau

Beginn: 18 Uhr, Vernissage

Siebdruckausstellung, Musik, Gogo-Trash Performance, Installation

Live: Kajbo (Berlin)

CZentrifuga „all-stars“

https://czentrifugafallenstars.bandcamp.com/

https://czentrifuga.poetaster.de/frontpage

Stino – Von West nach Ost durch Berlin 1990

Andreas Baum – Wir waren die neue Zeit (Rowohlt)

Andreas Baum – Wir waren die neue Zeit (Rowohlt)

Filmvorführung: Battle of Tuntenhaus etc.

32 Jahre Räumung Mainzerstrasse

Soundwatch Festival Berlin

Ilpo Väisänen (Pansonic, Angel)
Together with Mika Vainio, Ilpo Väisänen was part of the Finnish duo Pan Sonic, one of the most ground-breaking and innovating projects in contemporary electronic music. In a musical form in which sequencing and recording music using computers is standard, the group was known for recording everything live, straight to DAT (Digital Audio Tape) using home-made and modified synthesizers and effect units. In December 2009 their split was announced, Ilpo and Mika continued with their own solo projects. Ilpo’s former releases on his own label Kangaroo, a sub-label of Raster-Noton, have clearly shown his personal affinity with dub music.
Apart from that he is also playing some kind of free-form noise with a tendency to drone with Dirk Dresselhaus (Schneider TM) in the duo Angel / Die Angel with the latest outcome: “Entropien I” on the Berlin based label Cosmo Rhythmic.

Ilpo Väisänen is equally working on his solo productions, often under his alias I-LP-O In Dub.
In order to generate his sounds and soundscapes Ilpo Väisänen rarely uses more than the simplest of devices: analog keyboards and other oscillators he’s fabricated himself. In an age of digital ubiquities, his economy of means and anachronistic aura almost constitutes a challenge, indeed a provocation. One discovers this postulate within the solo releases that Väisänen has issued since 1995. His world permanently fluctuates between hot and cold; composed of creaks, whistles, strange noises and rhythmic improbabilities, it’s a world oftentimes futuristic, yet prehistoric.
Kooperation mit Media Loca und Liebig12

Embryo (53 Years on the Road)

(please scroll down for English)

18:30 Film: A Sound of My Own (Neue Doku über Marja Burchard)

D 2021 R: Rebecca Zehr 52 min

Die junge Musikerin Marja Burchard trägt ein großes Erbe auf den Schultern: Ihr Vater gründete das Ethno-Jazz-Kollektiv Embryo. Seit 2016 führt sie die Band als Bandleaderin weiter. Doch die stark männlich dominierte Sphäre macht es ihr nicht leicht, ihre eigenen Vorstellungen einzubringen. Marja experimentiert, probiert aus und geht auf in der Welt des Klangs und des Hörens. Der Film findet eine interessante Bild- und Tonsprache, um die Welt der jungen Künstlerin einzufangen. Ausgezeichnet auf dem Dokumentar- und Animationsfilm-Festival in Leipzig mit der „Goldenen Taube“

Berlin-Premiere, anschl. Filmgespräch mit Rebecca Zehr

20:00 Konzert: Embryo
Marja Burchard (vibes, trombone, keys, percussion)
Sascha Lüer (trumpet, sopran sax)
Johannes Schleiermacher (tenor sax)
Maasl Maier (bass)
Locko Richter (bass, guitar)
Jakob Thun (drums)
(in Kooperation mit Schallplanet)

 

6:30 p.m. Film: A Sound of My Own (new documentary about Marja Burchard)

GER 2021 dir: Rebecca Zehr 52 min

Does freedom only exist beyond your own parents’ legacy? Marja took over for her late father at legendary Krautrock band Embryo. When she plays an instrument, she lives within the music. Carefully arranging sounds and images from both past and present, A SOUND OF MY OWN merges into a composition of its own.
At the age of eleven, Marja first appeared on stage with legendary German Krautrock collective Embryo. Today, she’s the one who keeps the band alive, taking over headline duties from her late father. Mastering numerous instruments, composing songs, experimenting with sounds of all kind, she lives within the music. But does freedom only exist beyond your own parents’ legacy? Surrounded by boxes of unlabeled tapes, Marja digs through what her father left behind, making space for herself. A SOUND OF MY OWN delves into a reality of tones and timbres, gradually losing itself in the music. Carefully arranged, images and sounds from both past and present merge into a composition of their own. If everything is music––can’t film be music, too?
Winner Golden Dove DOK Leipzig Documentary and Animated Film Festival

Berlin premiere, Q&A with Rebecca Zehr

8:00 p.m. concert: Embryo
Marja Burchard (vibes, trombone, keys, percussion)
Sascha Lüer (trumpet, sopran sax)
Johannes Schleiermacher (tenor sax)
Maasl Maier (bass)
Locko Richter (bass, guitar)
Jakob Thun (drums)

https://www.facebook.com/events/513707443475450
(in cooperation with Jugend[widerstands]museum/Galiläakirche and Schallplanet)

Jeff Özdemir & Friends
Jeff Özdemir, Joanna Gemma Auguri, Anne von Keller (Sorry Gilberto), Tigerlily, Office Project, Elke Brauweiler (Paula), Otto von Bismarck, F.S. Blumm, Paulpaul Movement
Kooperation mit Karaoke Kalk

Jeff Özdemir & Friends
Jeff Özdemir, Joanna Gemma Auguri, Anne von Keller (Sorry Gilberto), Tigerlily, Office Project, Elke Brauweiler (Paula), Otto von Bismarck, F.S. Blumm, Paulpaul Movement
Kooperation mit Karaoke Kalk

Jeff Özdemir & Friends
Jeff Özdemir, Joanna Gemma Auguri, Anne von Keller (Sorry Gilberto), Tigerlily, Office Project, Elke Brauweiler (Paula), Otto von Bismarck, F.S. Blumm, Paulpaul Movement
Kooperation mit Karaoke Kalk

Ruf der Heimat:
Thomas Borgmann (Tenor Sax)
Jan Roder (Bass)
Willi Kellers (Drums)
Kooperation mit Schallplanet

Hans Popstar aus 14806 Belzig
Das Hex

Elektronischer Hörgenuss X
Luca Forcucci, VJ Chuu, TBA
Kooperation mit Dienstbar und Liebig12

Ale Hop (Electric Guitar)
Laura Robles (Cajun, Percussion)
Kooperation mit Media Loca und Liebig12

Duo:
Erika Sofia Sollo (voice, electronics)
Fabrizio Bozzi Fenu (electric prepared guitar, objects)
Trio:
Marina Cyrino (flutes, electronics)
Simon Berz (voice, drum, objects, electronics)
Munsha (voice, cello, electronics)
Kooperation mit Liebig12

Kaserne feat.:
Samira Aakcha – dance
Constantin Carstens (HeDuDa, Organza Ray): computer, electronics
Hilary Jeffery (Zinc & Copper, Organza Ray):trombone, trumpet
Petr Step Kišur (Nohe Noshe, Honey Suckle Company): harmonium
Eleni Poulou (The Fall, Nohe Noshe, Organza Ray): keyboard, bass, vocals
Zsolt Sőrés: (Faust, Un-garians) viola, electronics
André Vida: (Un-garians) saxophones, electronics
Kooperation mit Liebig12

BITTE LEBN (Assoziation A, Reclaim your city)
Urbane Kunst & Subkultur
in Berlin 2003 – 2021

Begleitende Ausstellung zum Buch mit
Fotos: Lucky Cat, Marko Krojac etc.
Installationen von Les Tetis, Neue Lappen
vom 7.10. – 9.9.

In kooperation mit schallplanet

Elektronischer Hörgenuss 9
Programm TBA
in Kooperation mit DienstBar

Joanna Gemma Auguri
Hazel Iris

Antuantu
3:33:08
d4z4
In Kooperation mit Liebig 12

Trio Sawt Out:
Mazen Kerbaj: Trumpet
Burkhard Beins; Percussion
Michael Vorfeld: Percussion

Duo Pareidolia:
Marta Zapparoli: Electronic
Liz Allbee: Modified Trumpet, Voice & Electronic
In Kooperation mit Liebig 12

Noise Festival Pt.3:
The Allegorist
The Allegorist is an independent music project with a holistic approach based on musical storytelling and is exploring meanings via speculative fiction.
https://www.theallegoristmusic.com/

in Kooperation mit Liebig12

Noise Festival Pt. 2:
Su Dance110
Performance art that is hunting a vision of raw, pure & uncompromising. Here su dance100 will combine the creation of sound and amplification of movements that becomes one.
http://www.dancesu.com/

Jessika Kert
She is going to perform on the Buchla rare 200e series. Peering her way through a dense forest of patch cables, feeling all these frequencies and with the love of the physicality, Jessica Kert is performing live to create her own world just for pure enjoyment and self-expression and with much dedication for the art of the piece itself.


in Kooperation mit Liebig12

F.S. Blumm (Record Release Show)
Marc Marcovic

Katharina Ernst
Rudi Fischerlehner

Noise Festival Pt. 1:
Error instruments
Youri Landman

in Kooperation mit Liebig12

„Bitte lebn“ (Reclaim Your City & Assoziation A)

Reanimation Orchestra:
Elo Masing: Violin
JD Zazie: Turntable, CD Player & Field Recordings
Caroline Cecilia Tallone: Prepared Hurdy Gurdy
Ingólfur Vilhjálmsson: Contrabass Clarinet
Ame Zek: Modular Synthesizer & Electron MD
In Kooperation mit Liebig12

Lydia Lunch: The War is never over (2019)
in Anwesenheit der Regisseurin Beth B

Zinc & Copper plays „Pons“ by Duane Pitre
Zinc & Copper:
Elena Margarita Kakaliagou: French Horn
Hillary Jefferey: Trombone & Trumpet
Robin Hayward: Microtonal Tuba & Tuning Vine
In Kooperation mit Liebig 12

Sophie Caplan: City Sonders

von Joao Wichert, Mazlum Demir, Anna de Courcy & Javier Irazuzta
Einlass 18.30

Monótonos Truenos:
Violeta García: Cello
Carlos Quebrada: Bass
In Kooperation mit Liebig12 & TIK Rigaerstrasse 77

Alfons Kujat & Joost Renders: Gespräche

Silke Eberhard: Alto Sax & Gayageum
Daniel Casimir: Trombone & Tuba
Gerhard Gschlößl: Trombone & Tuba
In Kooperation mit Schallplanet

Yan Jun: Electronic
Makoto Oshiro: Objects & Selfmade Instruments
Seiji Morimoto: Electronic
In Kooperation mit Liebig 12

Marko Krojac: Alles wird gut !
The CZtickers (CZentrifuga Kollektiv)

Gerhard Gschlößl: Trombone & Tuba
Johannes Fink: Cello
Alberto Cavenati: Acoustic Guitar
In Kooperation mit Schallplanet