Galiläa-Partizipativ

Das Jugend[widerstands]museum in der Galiläakirche bietet seit Sommer 2020 Möglichkeiten, kulturelle und soziale Initiativen im Samariterkiez auszuprobieren und zu unterstützen.

„Galiläa-Partizipativ“ verbindet Stadtteilarbeit mit individueller Qualifizierung und Entwicklung.

Mitreden – mitmachen – mitgestalten können alle ehrenamtlich, die Ideen, Zeit und Ausdauer mitbringen – alle,denen der Kiez etwas bedeutet. Besonders freuen wir uns über Kieznachbar*innen, die vielleicht gerade keinen Job haben oder noch nicht wissen, wie es erwerbsmäßig weitergehen könnte.

Denn wir lieben den Samariterkiez und finden, alle können bleiben.

Wir bieten Raum für Kiezkultur der widerständigen alternativen Art und freuen uns über Mitgestalter*innen!

Gemeinsam mit euch möchten wir bestehende Ideen umsetzen und für neue Ideen kreativ werden!

Zusammen können wir…

  • Neues ausprobieren bzw. gutes Altes wiederbeleben,
  • Talente aufdecken,
  • Nützliches und Sinnvolles verbinden,
  • uns helfen und helfen lassen,
  • über die Zukunft nachdenken und mitreden,
  • erfinden (finden), womit sich Brötchen verdienen lassen

Ihr seid neugierig geworden?

Dann kommt bei uns im Jugend[widerstands]musuem in der Galiläakirche in der Rigaer Straße vorbei.

Wie du deine Talente bei uns einbringen kannst?

  • Du bist ein Multimedia-Genie? Mach mit beim digitalen Museum oder gestalte Videos über Menschen im Kiez!
  • Du bist gegen Gentrifizierung und Konsumgesellschaft? Diskutiere mit Gleichgesinnten über wirksame Strategien!
  • Du möchtest Dein Leben verändern und weißt nicht wie? Erfahre mehr über sinnvolle Optionen!
  • Du findest, Arbeit ist viel mehr als Broterwerb? Tausche Dich aus mit Leuten, die ihre Berufe selbst erfunden haben!
  • Du bloggst gerne? Komm vorbei und berichte über unsere und deine Ideen.
  • Du würdest gerne mal auf der Bühne stehen? Bei uns kein Problem, komm vorbei und zeige dein Können!

Projekt „Galiläa-Partizipativ“

Mail: info [at] diehedwig [dot] org

Das Projekt „Galiläa-Partizipativ“ wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.